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Nachdem Antje Morgenroth (ehemalige Stellvertretende Schulleiterin) ins staatliche Schulamt nach Offenbach gewechselt ist und Marianne Kral (ehemalige Schulleiterin) ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten hat, waren alle an der ARS gespannt, wie es weitergeht. In diesem kurzen Artikel stellen wir kurz unsere neue Schulleitung vor:
Schulleiter: Michael Becker
Er wechselte von der Weibelfeldschule Dreieich dieses Schuljahr zu uns an die Schule. Dort war er zuvor der stellvertretende Schulleiter. Wenn er nicht gerade unsere Schule leitet, unterrichtet Herr Becker die Fächer Mathematik und Sport.
Hauptschulzweigleiter: Ferdinand Reiff
Herr Reiff ist der Ansprechpartner, wenn es um den Hauptschulzweig geht. Als gelernter Gartenlandschaftsbauer packt er Dinge an und setzt sie um. Zudem ist er ein sagenhafter Musiker und unterrichtet die Fächer Deutsch und Musik.
Was mir am Beruf der Lehrerin gefällt:
Ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie zu unterstützen, zu motivieren und auch auf die Zukunft vorzubereiten.
Mein erster Eindruck:
Von der Schule und den Schüler/innen ist sehr positiv. Die Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium sind nett und hilfsbereit. Die technische Ausstattung bietet viele Möglichkeiten und macht den Unterricht abwechslungsreicher.
Stellvertretende Schulleiterin: Annette Jäger
Frau Jäger hat vorher souverän den Realschulzweig geleitet. Jetzt hat sie das Amt der stellvertretenden Leitung inne und ist unteranderem für die Stundenplangestaltung verantwortlich. Frau Jäger ist eine Naturwissenschaftlerin und brennt für die Fächer Mathematik und Physik.
Realschulzweigleiterin: Susanne Hauer
Sie ist frisch aus dem Kollegium in die Schulleitung aufgestiegen und tritt als neue Realschulzweigleiterin in die Fußstapfen von Frau Jäger. Frau Hauer jongliert im Matheunterricht mit zahlen und quält im Englischunterricht die Schüler mit Vokabeltests.
Meine Hobbys:
Sind Reisen und Lesen.
Stufenleiterin der Jahrgänge 5 und 6: Nina Schilling
Frau Schilling befasst sich mit den Anliegen, Fragen und Problemen unserer jüngsten Schüler/innen.
Gymnasialzweigleiterin: Nurdagül Ceri
Frau Ceri leitet den Gymnasialzweig. Sie ist die Nachfolgerin von Stefan Kirchmaier, der jetzt stellvertretender Schulleiter der Dreieichschule ist. Nebenbei unterrichtet sie die Fächer Biologie und Mathematik.
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Weg mit Schwamm und Kreide - Die neuen i3-Boards
Seit Ende November 2022 hängen die neuen digitalen Tafeln in allen Klassen. Sie sind ein weiterer Schritt zu einer digital ausgestatteten Schule und ersetzten die alten Tafeln. Die Nutzung solcher Board’s ist schon in vielen Schulen Alltag und nun auch bei uns. Aber was ist ein Smartboard überhaupt?
Ein Smartboard ist eine digitale Tafel für Schulen. Man kann sie gut mit einem iPad vergleichen. Die Funktionen sind so gut wie identisch, allerdings sind die Smartboards natürlich etwas größer. Mit einem digitalen Stift kann auf den Board’s geschrieben und gemalt werden. Links und rechts sind kleine Whiteboard’s angebracht worden, auf denen man mit Markern schreiben kann.Das anbauen eines Bords hat weniger als einen Tag gedauert und die Einrichtung wurde durch die Monteure übernommen. Was bringen uns die Smartboards in den Klassen? Die Boards sollen den Schultag digitaler, einfacher und spannender gestalten. Es sind nun viele neue Möglichkeiten, wie dem funktionierenden Internet Zugang oder die Möglichkeit Online Präsentationen zuhalten, entstanden, die den Unterricht sicher aufregender machen. Durch den erst kürzlich stattgefundenen Pädagogischen Tag in dem es über die Neuheit in den Klassenräumen ging, steht der Nutzung der Smartboards also nichts mehr im Wege und wir sind gespannt wie unser digitaler Schulalltag jetzt aussieht.
Was sagen die Schüler zu der Neuerung in ihren Klassen? Zum Ende meiner Recherchen für diesen Bericht habe ich mich etwas bei den Schülern/ innen umgehört. Die Board’s sind mit großem Staunen und bewundern von den Schülern/ innen aufgenommen worden. Sie sind gespannt wie der Unterricht nun gestaltet ist und freuen sich damit arbeiten zu können, denn es ist für alle eine Neue Erfahrung.
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Tiefkühlpizza als Lunchpaket
Die Aufregung neben dem Bus ist spürbar. Habe ich auch alles eingepackt? Oder habe ich den Adapter für die englischen Steckdosen doch auf dem Schreibtisch liegen gelassen? 5 Tage ohne Eltern in einem Land, das ich bisher nur im Englischbuch gesehen habe - das wird spannend werden!
Zum ersten Mal nach 5 Jahren Corona-Pause fuhr der 7.Jahrgang der Langener Adolf-Reichwein-Schule nach England. Seit 25 Jahren gibt es dieses Angebot an der Schule. Alle Schüler*innen der 7.Klassen – egal ob Gymnasial-, Real-oder Hauptschüler*innen – sind eingeladen mit zufahren, allerdings muss man im Sozialverhalten eine 1 oder 2 haben, weil das Leben in einer Gastfamilie eine gewisse Anpassungsfähigkeit voraussetzt und die große Gruppe unter dem schlechten Benehmen Einzelner zu sehr leiden würde.
Außerdem ist nach dem Brexit ein Reisepass für alle Teilnehmer*innen Pflicht. Kompliziert und teuer ist das Visum, wenn jemand einen Reisepass hat, der in einem Land ausgestellt ist, das nicht zur EU gehört. Nur eine Familie ist diesen schwierigen Weg in diesem Jahr gegangen. Nach der Pandemie stehen deutlich weniger Gastfamilien als früher zur Verfügung, so dass nur Platz für 65 Schüler*innen und 4 Begleitlehrer*innen war (bei der letzten Fahrt 2018 waren es noch 115). Aber diese konnten endlich wieder das volle Programm genießen, inklusive 3 Stunden Verspätung durch die langwierige Abwicklung im Fährhafen Calais.
Nach fast 17 Stunden Anreise konnten die Gastfamilien am späten Abend die 13- bis 14-Jährigen endlich in Empfang nehmen. Am 2.Tag fuhr die Gruppe zunächst zu einem nahegelegenen großen Supermarkt, denn in diesem Jahr hatte das gebuchte Reiseunternehmen lei-der keine Lunchpakete von den Familien angeboten. Es war für die Lehrkräfte faszinierend zu sehen, wie sich ihre Schüler*innen einen Mittagssnack vorstellten: Eine Gruppe kaufte sich tatsächlich Kokosnüsse, aber den Vogel schoss ein Schüler ab, der stolz eine Tiefkühlpizza präsentierte. Auf die Frage, wie er sich diese zubereiten wolle, konnte der Junge allerdings keine befriedigende Antwort geben.
Weiter ging es nach Brighton. Nach dem Besuch des berühmten Piers folgte eine Stadtrallye, bei der die Schüler*innen gezwungen waren, mit Einheimischen zu kommunizieren, um dadurch ihre Fremdsprachen-Kenntnisse unter Beweis zu stellen. Am Nachmittag war dann noch ausgiebig Zeit für Shopping in Kleingruppen in der Altstadt.
Beim 1.Londonausflug lernte die Gruppe die englische Hauptstadt und deren Sehenswürdigkeiten wie den Buckingham Palace und Covent Garden zu Fuß kennen. 12 zurückgelegte Kilometer zeigte die Uhr eines Begleitlehrers am Ende des Tages an. Zwischendurch besuchte man Shakespeares Globe Theatre, wo leider nur die Hälfte der Gruppe auf Grund einer kurzfristigen Erkrankung an einem zusätzlichen Theater-Workshop teilnehmen konnte, bei dem die Schüler*innen Teile von „Macbeth“ spielerisch erarbeiteten. Am 4.Tag fährt die ARS traditionsgemäß an der Küste entlang nach Hastings und zu den „Seven Sisters“, der Kliffküste im Südosten. Das Wetter spielte in diesem Jahr mit, so dass die etwas 2-stündige Wanderung bei fast 25°C am Strand bei Birling Gap einen gemütlichen Ausklang finden konnte.
Als die Gruppe am Schlusstag London ein zweites Mal besuchen wollte, war der Schrecken am Morgen groß: Jemand hatte ein Busfenster mit einem Stein eingeworfen. Doch die ARS hatte Glück im Unglück, denn nur die Außenscheibe war dabei zuBruch gegangen, die Innenscheibe war noch intakt, so dass die Reise mit einer kleinen Verzögerung (Anzeige bei der örtlichen Polizei) weitergehen konnte.
Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Nullmeridian in Greenwich fuhr die Gruppe mit dem Ausflugsboot stilvoll unter der Tower Bridge durch bis zum Big Ben und konnte so alles Sehenswerte auf beiden Ufern der Themse bequem im Sitzen bewundern. Die Fahrt mit dem London Eye ist bei jeder Englandfahrt seit vielen Jahren für die meisten das Highlight ihres Englandbesuches. An diesem Tag konnte man bei blauem Himmel viele Kilometer weit über die Hauptstadt blicken und jede Menge schöne Fotos schießen.
Auch wenn die Gruppe mehrmals mit suboptimalen Umständen zu kämpfen hatte (auch das Schnellboot am letzten Abend sorgte z.B. wieder für eine 3-stündige Verspätung bei der Heimfahrt), wird die Fahrt trotzdem allen als einer der Höhepunkte ihrer Schulzeit in Erinnerung bleiben. Das berichten auch ehemalige Teilnehmer*innen der Fahrt immer wieder. „Die Englandfahrt ist auch für 2024 wieder fest gebucht“, erzählt Gruppenleiter Achim Weiß, der die Fahrt 1998 ins Leben gerufen hatte.
Hans Joachim Weiss Organisator der Englandfahrt
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Vorlesestunde im Kindergarten
Am 07. Juni 2023 hat eine kleine Gruppe der Lesescouts um 9 Uhr in der Kita Hegweg in Langen das Buch „Das Schaf Charlotte“ vorgelesen. Die Mädchen in der Gruppe lassen zwei Vorschulgruppen das Buch vor und bastelten mit ihnen am Ende.
Um 9 Uhr morgens wurde die Lesescoutsgruppe freundlich von einer Erzieherin der Kita begrüßt und in die Kita geführt. Die Erzieherin stellte die Lesescoutsgruppe einen Raum zur Verfügung, indem sie vorlesen konnten. Im Raum frühstückten die Lesescoutsgruppe als erstes und dekorierten ihn dann um. Sie stellten Tische und Stühle in richtiger Position, damit sie genug Platz hatten zum Basteln und Vorlesen. Das Dekorieren dauerte nicht lange und so kam schon die erste Vorschulgruppe.
Auf den Boden saßen die Vorschulkinder und vor ihnen die Lesescoutsgruppe mit dem Buch. Die Lesescoutsgruppe laß langsam und mit voller Freude den kleinen Kindern vor. Beim Vorlesen hat ein Mädchen der Gruppe ein Plakat an den passenden Stellen hochgehalten, auf dem das Schaf Charlotte abgebildet war. Beim Hochhalten des Plakates haben alle miteinander Geräusche von einem Schaf nachgeahmt. Die Kinder hatten großen Spaß daran aktiv mitzumachen.
Nach dem Vorlesen waren alle Vorschulkinder begeistert beim Basteln dabei. Die Gruppe wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, wo jedes Kind sein eigenes Schaf gebastelt hat. Die Kinder hatten einen Kreis und einen Kopf aus schwarzer Pappe ausgeschnitten. Nachdem ausschneiden sollten die Kinder auf ihrem ausgeschnittenem Kreis Watte kleben, damit das Schaf lebendiger wurde. Ein Kopf mit Wackelaugen wurde am Ende auf dem halbfertigen Schaf drauf geklebt.
Anna, Ksenija und Carolina
Am Schluss waren die Kinder glücklich und stolz über ihre gebastelten Schafe. Dadurch dass die Kinder so motiviert waren, hoffte die Erzieherin, dass es noch mehr solche Vorlese-Projekten geben würde.
Wir, von den Lesescouts, haben ein Buch rausgesucht und dies dann im Kindergarten vorgestellt. Das Buch heißt „Findet Dorie“ und ist ein Buch für die Altersklasse der Kinder im Kindergarten. Im Vorfeld hatten wir bei dem Kindergarten Kim in Langen angefragt und einen Termin ausgemacht.
Also sind wir am 02.05.2023 um 10 Uhr zusammen zu dem Kindergarten gelaufen, wo wir uns mit den Betreuern abgesprochen und eine Stelle zum Vorlesen ausgesucht haben. Daraufhin haben wir Matratzen und Sitzkissen zusammengesucht und in dem Raum in einem Kreis aufgestellt. Als dann alle Kinder kamen und sich in dem Kreis verteilt hatten, fingen wir an zu Lesen. Wir haben immer abwechselnd ein Stück, bis zu einer ausgemachten Stelle, vorgelesen.
Zusammengerechnet waren das um die 20 Minuten, die wir gelesen haben. Im Anschluss haben wir Ausmalbilder rausgeholt und an die Kinder verteilt. Diese Ausmalbilder hatten wir vorher rausgesucht und ausgedruckt. Insgesamt hatten wir vier verschiedene Motive, die sich die Kinder aussuchen konnten. Zusammen mit den Kindern haben wir dann ausgemalt und Zeit verbracht. Als dann alle Kinder mindestens ein ausgemaltes Bild hatten, haben wir aufräumt und uns verabschiedet.
Isabel, Hamid, Tamina und Layla
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D.E.L.E Spanisch-Sprachzertifikat
5 Schülerinnen und Schüler erhalten das spanisch Sprachzertifikat
5 Schüler*Innen der 9. Klassen haben am Instituto Cervantes, in Frankfurt die Prüfung für das D.E.L.E. – Spanischzertifikate A1 abgelegt.
D.E.L.E. steht für Diploma de Español como Len-gua Extranjera. Es ist ein offizielles und international anerkanntes Zertifikat zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse und wird vom Instituto Cervantes im Namen des spanischen Ministeriums für Erziehung und Wissenschaft vergeben. Das D.E.L.E. Nivel A1 - entspricht Niveaustufe A1 des GER als Nachweis elementarer Sprachkenntnisse.
Das D.E.L.E. – Zertifikat wird weltweit anerkannt.Es kann für akademische und berufliche Zwecke verwendet werden, wie z.B. für die Zulassung zu Universitäten oder bei Bewerbungen.
Am Freitag den 12. Mai 2023 ging es am Bahnhof Langen los nach Frankfurt. Um 9 Uhr begann die schriftliche Prüfung. Darauf folgten noch weitere Prüfungen im Lesen- und Hörverstehen.
Dann war Pause bis zum Nachmittag.Nachmittags gab es noch eine Mündliche Prüfung. Hier musste jede Schüler*in mit zwei Prüfern ein 10-minütiges Gespräch führen
Die Vorbereitung für das D.E.L.E. – Zertifikat erfolgte an der ARS von Oktober 2022 bis Mai 2023, jeweils 1 Stunde am Nachmittag. Lola Bart hat den D.E.L.E. – Kurs geleitet und die Schüler*Innen auch zur Prüfung nach Frankfurt begleitet.
D.E.L.F. Französisch-Sprachzertifikat
13 Schülerinnen und Schüler erhalten das französische Sprachzertifikat DELF-scolaire
Ein Sprachdiplom zu erwerben, ist eine zusätzliche Anstrengung, die sich lohnt. Das dachten sic+h auch dieses Jahr wieder 13 Schülerinnen und Schüler der 10. Gymnasialklassen und haben sich mit viel Engagement in einer Arbeitsgemeinschaft vorbereitet.
Das Ziel dieser Mühen ist das Sprachzertifikat DELF-scolaire. Dieses ist ein staatlich und international anerkanntes Sprachdiplom, das vom französischen Bildungsminis-terium vergeben wird und vor allem für spätere Bewerbungen als Zusatzqualifikation hilfreich sein kann. Das Zertifikat erhält man durch das Ablegen einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung.
So haben die Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule Langen nicht nur die schriftliche Prüfung gemeinsam gemeistert, sondern sind auch zusammen nach Mainz zum Institut Français gefahren. Dort stellten sie sich in der mündlichen Prüfung der Herausforderung, ein Gespräch mit französischen Muttersprachlern zu führen.
Ihre Mühen wurden belohnt, als das Institut Français die Ergebnisse bekannt gegeben hat. Alle Schülerinnen und Schüler, die an den Prüfungen teilgenommen haben, konnte diese auch gut bestehen.



