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Die Aula der Adolf-Reichwein- Schule war auch in diesem Schuljahr wieder Ort für die Feierlichkeiten zur Einschulung. Grund dafür: Die Einschulung von 198 neuen Schülerinnen und Schülern, die in drei Gymnasialklassen und vier Förderstufenklassen aufgenommen wurden.
Die neuen Klassenlehrkräfte empfingen und begleiteten die Kinder in die die Aula, wo sie durch eine kleine Aufführung der DS Gruppe von Herrn Korsch herzlich willkommen geheißen wurden. Nachdem sich die erste Spannung gelegt hatte, begrüßte Schulleiter Herr Michael Becker, die Kinder, deren Eltern, Verwandte und die Kolleginnen und Kollegen.
Ein griffiges Programm sorgte also für Kurzweile, bis es zum „großen Moment“ kam. Frau Nina Schilling, Stufenleiterin der Jahrgänge 5/6, verabschiedete Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen in Richtung „erste Schulstunde“ an der neuen Schule.
Die Eltern hatten in dieser Zeit die Möglichkeit, mit Vertretern der Schulleitung, Fachlehrinnen und -lehrern, dem Schulelternbeirat, der Nachmittagsbetreuung, der Cafeteria (Betrieben durch Schuldinner), dem Förderverein und der Schulsozialarbeiterin ins Gespräch zu kommen. Ein besonderes Highlight war das vom Schulelternbeirat organisierte und begleitete Kuchenbuffet und die Probiermöglichkeiten unseres Mensabetreibers.
Die Adolf-Reichwein-Schule bedankt sich bei Pfarrerin Christiane Musch von der Petrusgemeinde und der Fachschaft Religion für den feierlichen Einschulungsgottesdienst, den sie vor der Einschulung mit den Kindern und ihren Eltern in der Petrusgemeinde begingen.
Unsere neuen Klassen:
- 05aG - Frau Gasteyer (30 Schülerinnen und Schüler)
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Endlich wieder eine Wintersportwoche! Nach zwei entfallenen Fahrten war die Freude bei Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften der Adolf-Reichwein-Schule gleichermaßen groß. Vom 05.02. bis zum 13.02.2026 verbrachten rund 100 Achtklässlerinnen und Achtklässler ihre 44. Wintersportwoche im Ahrntal in Südtirol.
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Vogelhäuser für den heimischen Garten
Unsere Schülerinnen und Schüler aus der AG Werken und den Wahlpflichtkursen Werkstatt haben Vogelhäuser gebaut. Nistkästen sind laut NABU wichtige Bruthilfen für unsere heimischen Vogelarten. Aber auch im Winter erfüllen die Nistkasten wichtige Aufgaben (mehr dazu unter nabu.de).
Interessierte können sich "ihren" Nistkasten gerne zu den allgemeinen Öffnungszeiten im Sekretariat der Schule aussuchen und gegen eine Spende für die Werkstatt mitnehmen (so lange der Vorrat reicht:-)).
Aktuell arbeiten die Schülerinnen und Schüler aus der AG Holzwerkstatt an Futterstationen für Vögel. Erste Versionen sind am 12.02.2026 auf dem Schulhof installiert worden.
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Adolf‑Reichwein‑Schule Langen bei der 23. Junior Science Olympiade 2026
Junge Forscherinnen und Forscher stellen sich dem Motto „Vorsicht, Gift!“
Knifflige Aufgaben, spannende Experimente und sogar ein kleiner kriminalistischer Fall: Die Teilnahme der Adolf‑Reichwein‑Schule an der 23. Junior Science Olympiade (IJSO) stand 2026 ganz im Zeichen des diesjährigen Mottos „Vorsicht, Gift!“. Zwei Teams der Jahrgänge 5 und 6 stellten sich mutig den Herausforderungen des bundesweiten Wettbewerbs.
In diesem Jahr drehte sich alles um Umweltgifte, Alltagschemikalien und toxische Stoffe, denen man im täglichen Leben begegnen kann. Die Schülerinnen und Schüler führten verschiedene Versuche durch, bei denen es etwa darum ging, Stoffe zu identifizieren, Reaktionen zu beobachten und wissenschaftlich zu dokumentieren. Besonders beliebt – und gleichzeitig kniffelig – war ein Kriminalfall rund um das Gift „Curare“, der nur durch genaues Arbeiten und logisches Denken gelöst werden konnte.
Die Adolf‑Reichwein‑Schule war mit zwei Dreierteams vertreten:
- Team I: Isabella Klaus, Lina Wolf, Karoline Kiefer
- Team II: Thore Kölsch, Fiete Gernandt, Levi Kaminsky
Die jungen Forscherinnen und Forscher hatten die Möglichkeit die Experimente an einem Projekttag an der Schule durchzuführen. Begleitet wurden sie dabei von der MINT-Beauftragen der Adolf-Reichwein-Schule Frau Dr. E. von Estorff. Danach arbeiteten sie wochenlang an den Aufgaben, erstellen Diagramme und erstellten eine Präsentation zu ihren Ergebnissen. Oft mit großem Durchhaltevermögen, denn einige Aufgaben erforderten eine Menge Geduld und Genauigkeit.
Beeindruckende Leistungen im nationalen Vergleich
Bundesweit nahmen in diesem Jahr rund 3 600 Schülerinnen und Schüler an der ersten Runde der IJSO teil. 1 100 von ihnen qualifizierten sich für die nächste Runde des Wettbewerbs – ein deutlicher Beweis dafür, wie anspruchsvoll die Aufgaben waren.
Auch die Teams der Adolf‑Reichwein‑Schule konnten zeigen, wie viel naturwissenschaftliches Talent und Forschergeist in ihnen steckt. Lehrkräfte und Schulleitung zeigten sich sichtlich stolz auf das Engagement und die Leistungen der Kinder.
Naturwissenschaften zum Anfassen
Die Junior Science Olympiade gilt als einer der wichtigsten Wettbewerbe zur Förderung junger Talente im MINT-Bereich. Sie vermittelt nicht nur Wissen, sondern vor allem Freude am Experimentieren und Entdecken.
Die Schülerinnen und Schüler der Adolf‑Reichwein‑Schule haben mit ihrer engagierten Teilnahme gezeigt, dass sie für die naturwissenschaftlichen Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet sind – und dass Lernen manchmal am spannendsten ist, wenn es ein kleines bisschen gefährlich klingt: „Vorsicht, Gift!"





