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Die Klasse 10aR der Adolf-Reichwein–Schule befand sich vom 11.06. bis 15.06. auf Abschlussfahrt in den Niederlanden. Die Schüler waren in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Gudrun Jayme und der begleitenden Lehrkraft Norbert Köppen am Ijsselmeer in der Nähe von Amsterdam in einer Bungalowsiedlung untergebracht. Jeder Tag stand unter einem anderen Thema, wie z.B. am Dienstag die Besichtigung des historischen Segelschiffes Batavia, das originalgetreu in einer Werft nachgebaut wurde. Hier werden arbeitslose Jugendliche in klassischen handwerklichen Berufen wie Schmied und Schiffsbauer ausgebildet, um sie in den ersten Arbeitsmarkt einzugliedern. Danach ging es zum Freilichtmuseum Zaanse Schans, wo viele Windmühlen in unterschiedlichen Funktionen wie Getreidemühlen, Sägewerk und Ölmühlen besichtigt wurden. Daneben konnten traditionelle handwerkliche Bereiche wie Holzschuhherstellung, Käseherstellung und Diamantenschleiferei erlebt werden. Am Mittwoch stand der Besuch der Hauptstadt Amsterdam auf dem Programm. Die Stadtführung begann am Olympiastadion von 1928, führte an verschiedenen Baudenkmälern wie dem königlichen Palast, dem Reichsmuseum und dem Anne-Frank-Haus vorbei und endete im Stadtzentrum am Bahnhof, von wo aus die Innenstadt zu Fuß erkundet wurde. Danach ging es mit einer Bootsfahrt auf den berühmten Grachten weiter. Der Besuch des Freizeitparks Walibi mit seinen zahlreichen spektakulären Achterbahnen mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 108km/h stand am Donnerstag auf dem Plan. Abends wurde nach dem Tagesprogramm gemeinsam gekocht und gegessen. Am Freitag traten die Schüler die Heimreise an, um sich in der darauffolgenden Woche im Rahmen der Abschlussfeier endgültig von ihrer Schule zu verabschieden.
Gudrun Jayme,
Norbert Köppen
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Ende November fuhren die Klassen 9bH und SchuB gemeinsam nach Korbach. Die Klassenfahrt war zugleich die Abschlussfahrt, die sich die Schüler jedoch anders vorgestellt hatten. Anstatt zu chillen und in der Stadt abzuhängen, durften sie von 9 Uhr bis ca. 15 Uhr täglich arbeiten. In der Berufsprobierwerkstatt, einem Projekt des BBZ Korbach, hatten sie die Möglichkeit verschiedene Berufe wie z. B. Friseur, Holzbearbeiter, Kraftfahrzeugmechatroniker, Maler und Lackierer und Goldschmied, praktisch zu erproben. Noch anfänglich völlig unmotiviert, stieg die Begeisterung von Tag zu Tag, einige kamen ihrem Wunschberuf dadurch näher. Auch die Freizeit kam nicht zu kurz. Kegeln, Kinobesuch und ein Spielabend rundeten das Programm am Abend ab. Selbst die Verpflegung entsprach den Vorstellungen der Schüler. Alles in allem eine gelungene Woche, die die Schüler aber auch die Betreuer gerne wiederholen würden.
D. Guarino, S. Sekui




