Neuigkeiten

1968/69: Der Bau der Adolf-Reichwein-Schule ist am 21.06.1968 fertiggestellt. Die Einweihungsfeier und Übergabe der Schule findet durch Bürgermeister Hans Kreiling in Anwesenheit der Witwe des Namensgebers und Widerstandskampfers Prof. Adolf Reichwein statt.

(1969/70): 32 Lehrkräfte unterrichten 732 Schüler/innen in 22 Klassen. Rektor Weigand verabschiedet sich und wird Schulrat. Konrektor Helmut Fürst wird kommissarischer Schulleiter. Da die Schule inzwischen über mehr als 20 Planstellen für Lehrerinnen und Lehrer verfügt, wird der erste Personalrat der Schule gewählt.

(1970/71): Helmut Fürst wird neuer Schulleiter. Realschüler machen zum ersten Mal ein Praktikum. Die Förderstufe wird zur Schule hinzugefügt und die Schule wird zum Kreis Offenbach anerkannt.

(1971/72): Die Schule muss aufgrund von Platzmangel ausgebaut werden. Deswegen werden 4 Pavillons aufgestellt.

(1974/1975): 42 Lehrkräfte unterrichten 900 Schülerinnen und Schüler in 31 Klassen.

(1976/77): 52 Lehrkräfte unterrichten 975 Schülerinnen und Schüler in 32 Klassen (Förderstufe: 431, Hauptschule: 226, Realschule: 318).

(1978/79): Liselotte Eil wird 1. Konrektorin und Hans-Udo Luh wird 2. Konrektor. Unter der Leitung von Norbert Koppen findet die erste Wintersportwoche in St. Johann (Südtirol) statt.

(1981/82): 33 Lehrkräfte unterrichten 748 Schüler/innen in 25 Klassen. Türkisch wird als muttersprachlicher Unterricht unterrichtet. Die naturwissenschaftlichen Fachraume werden renoviert und neu ausgestattet.

(1982/83): Zum 25-jahrigen Dienstjubiläum von Rektor Helmut Fürst findet am 15.04.1983 ein Schulfest statt.

(1984/85): Zu Ehren von Adolf Reichwein findet am 27.10.1984 eine Gedenkfeier in der Stadthalle Langen statt.

(1985/86): Das zweite Betriebspraktikum wird eingeführt. (1986/87): 42 Lehrkräfte unterrichten 459 Schülerinnen und Schüler in 22 Klassen.

(1988/89): Die Schülerzahl sinkt auf unter 400 Schülerinnen und Schüler. Eine Elterninitiative macht sich für die Gründung einer Gesamtschule stark. Informatik wird erstmalig an der ARS unterrichtet

(1989/90): Das neue Schulfreiheitsgesetz fuhrt in Hessen zu einem Ansturm auf die Gymnasien und zu der Schließung zahlreicher Förderstufen. Etwa 15% der Langener Schüler wandern zur Weibelfeldschule nach Dreieich ab.

(1991/92): Die Schülerzahl erhöht sich auf über 500 Schülerinnen und Schüler. Wegen Dienstunfähigkeit von Rektor Helmut Fürst übernimmt Konrektorin Liselotte Eil die Leitung der Schule. Anlässlich der Pensionierung von Konrektorin Liselotte Eil und Rektor Helmut Fürst findet eine Abschiedsfeier statt.

(1992/93): Die Leitung der Schule wird zunächst vom 2. Konrektor Hans-Udo Luh übernommen. Das 25-jahrige Jubiläum der Adolf-Reichwein-Schule wird gefeiert.

(1993/94): Hans Klingenberg übernimmt die Schulleitung der ARS. Hans-Udo Luh wird bis zu seiner Pensionierung 2007 stellvertretender Schulleiter. Die erste Gymnasialklasse (7G) beginnt ihren Unterricht mit zunächst 15 Schülerinnen und Schülern.

(1994/95): Nach einigen Jahren ohne Schülerzeitung wird diese neu gegründet. Die ARS startet ihre 1. Studienfahrt nach England (Herne Bay und London). 35 Reichwein-Schülerinnen und Schuler nehmen teil.

(1997/98): Die ARS ist jetzt offiziell eine kooperative Gesamtschule mit Förderstufe, Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweig. Die Schülerzahl der ARS wächst in den folgenden Jahren stetig an.

(2001/02): An der Schule werden 606 Schülerinnen und Schüler in 27 Klassen unterrichtet. Mit der Schließung der Ernst-Reuter-Schule, der einzigen weiterführenden Schule in Egelsbach, nimmt die Anzahl der Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern aus Egelsbach an der ARS stark zu.

(2002/03): An der Schule werden 668 Schülerinnen und Schüler in 29 Klassen unterrichtet. Beginn des Schüleraustauschs mit Kodrab (Polen) für 14 bis 15-jahrige Schülerinnen und Schüler. Am 27.05.2003 brennen die Pavillons der Schule nahezu komplett ab. Für die 4 „Obdachlosen“ Klassen wird ein Not-Raumprogramm erstellt.

(2003/04): An der Schule werden 708 Schülerinnen und Schüler in 30 Klassen unterrichtet. Ein ARS-Team, bestehend aus 6 Schülern, gewinnt den 1. Preis beim Börsenspiel der deutschen Sparkassen - eine Reise nach London im Wert von 5.000€.

(2004/05): Einführung von G8 an der ARS. Der Schulsanitätsdienst wird in Zusammenarbeit mit dem DRK unter der Leitung von Stephanie Hartmann eingeführt.

(2005/06): Die ARS erhält für 9 Mio.€ Baukosten einen Neubau, das so genannte B-Gebäude mit Klassen- und Fachraumen inkl. 4 EDV-Räumen und Schulbibliothek. Kernstuck des B-Gebäudes ist die lichtdurchflutete Aula mit der neuen Cafeteria.

(2006/07): Schulleiter Hans Klingenberg und sein Stellvertreter Hans-Udo Luh werden in den Ruhestand verabschiedet.

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Wir gratulieren den Gewinnern des Mathematik-Wettbewerbs in der ersten Runde!


Zur Vorbereitung auf den Weihnachtsmarkt, fand am 22.11.2018 ein Projekttag in der Schulwerkstatt mit ausgewählten Schülerinnen und Schülern aus den Wahlpflichtkursen und der Holz-AG statt. Mit den verantwortlichen Lehrern, Herr Reichel und Herr Wolf, waren insgesamt 14 Personen einen ganzen Tag lang in der Werkstatt beschäftigt.


Die Erfolgsserie der Fußballmädchen der Adolf-Reichwein-Schule geht weiter. Auch in diesem Jahr sind die Fußballerinnen der ARS wieder Kreismeisterinnen im Wettkampf IV des bundesweiten Wettbewerbs der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ geworden.


Am Mittwoch, den 19.09.2018 um 19:30 Uhr haben sich acht Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule und sechs Schülerinnen und Schüler der Dreieichschule von Langen auf den Weg zum 10. Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Kodrab, Polen gemacht.


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