Neuigkeiten

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern schöne und erholsame Osterferien.

Das Sekretariat ist in den Ferien teilweise geöffnet. Die Öffnungszeiten finden Sie hier.


Die Vorbereitungen für den Spanienaustausch sind im vollen Gange. Am 03.04. werden wir unsere Gäste aus Pozoblanco (Spanien) am Frankfurter Flughafen empfangen. In den nächsten Tagen gilt es dann den Spanieren Land, Leute und auch die Sprache näherzubringen. Dazu haben wir ein spannendes Programm auf die Beine gestellt.


Rosen Rosen Rosen Der Valentinstag ist zwar schon vorüber, aber die Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule erfreuen sich teilweise noch immer an den Rosen, die die SV-Mitglieder in den Klassen vorbeigebracht haben.


Georg Weigand

(1968/69): Der Bau der Adolf-Reichwein-Schule ist am 21.06.1968 fertiggestellt. Die Einweihungsfeier und Übergabe der Schule findet durch Bürgermeister Hans Kreiling in Anwesenheit der Witwe des Namensgebers und Widerstandskampfers Prof. Adolf Reichwein statt.

schulgebäude 1968 neu

(1969/70): 32 Lehrkräfte unterrichten 732 Schüler/innen in 22 Klassen. Rektor Weigand verabschiedet sich und wird Schulrat. Konrektor Helmut Fürst wird kommissarischer Schulleiter. Da die Schule inzwischen über mehr als 20 Planstellen für Lehrerinnen und Lehrer verfügt, wird der erste Personalrat der Schule gewählt.

personal helmut fürst

(1970/71): Helmut Fürst wird neuer Schulleiter. Realschüler machen zum ersten Mal ein Praktikum. Die Förderstufe wird zur Schule hinzugefügt und die Schule wird zum Kreis Offenbach anerkannt.

(1971/72): Die Schule muss aufgrund von Platzmangel ausgebaut werden. Deswegen werden 4 Pavillons aufgestellt.

(1974/1975): 42 Lehrkräfte unterrichten 900 Schülerinnen und Schüler in 31 Klassen.

(1976/77): 52 Lehrkräfte unterrichten 975 Schülerinnen und Schüler in 32 Klassen (Förderstufe: 431, Hauptschule: 226, Realschule: 318).

(1978/79): Liselotte Eil wird 1. Konrektorin und Hans-Udo Luh wird 2. Konrektor. Unter der Leitung von Norbert Koppen findet die erste Wintersportwoche in St. Johann (Südtirol) statt.

(1981/82): 33 Lehrkräfte unterrichten 748 Schüler/innen in 25 Klassen. Türkisch wird als muttersprachlicher Unterricht unterrichtet. Die naturwissenschaftlichen Fachraume werden renoviert und neu ausgestattet.

(1982/83): Zum 25-jahrigen Dienstjubiläum von Rektor Helmut Fürst findet am 15.04.1983 ein Schulfest statt.

(1984/85): Zu Ehren von Adolf Reichwein findet am 27.10.1984 eine Gedenkfeier in der Stadthalle Langen statt.

(1985/86): Das zweite Betriebspraktikum wird eingeführt. (1986/87): 42 Lehrkräfte unterrichten 459 Schülerinnen und Schüler in 22 Klassen.

(1988/89): Die Schülerzahl sinkt auf unter 400 Schülerinnen und Schüler. Eine Elterninitiative macht sich für die Gründung einer Gesamtschule stark. Informatik wird erstmalig an der ARS unterrichtet

(1989/90): Das neue Schulfreiheitsgesetz fuhrt in Hessen zu einem Ansturm auf die Gymnasien und zu der Schließung zahlreicher Förderstufen. Etwa 15% der Langener Schüler wandern zur Weibelfeldschule nach Dreieich ab.

(1991/92): Die Schülerzahl erhöht sich auf über 500 Schülerinnen und Schüler. Wegen Dienstunfähigkeit von Rektor Helmut Fürst übernimmt Konrektorin Liselotte Eil die Leitung der Schule. Anlässlich der Pensionierung von Konrektorin Liselotte Eil und Rektor Helmut Fürst findet eine Abschiedsfeier statt.

personal hans klingenberg

(1992/93): Die Leitung der Schule wird zunächst vom 2. Konrektor Hans-Udo Luh übernommen. Das 25-jahrige Jubiläum der Adolf-Reichwein-Schule wird gefeiert.

(1993/94): Hans Klingenberg übernimmt die Schulleitung der ARS. Hans-Udo Luh wird bis zu seiner Pensionierung 2007 stellvertretender Schulleiter. Die erste Gymnasialklasse (7G) beginnt ihren Unterricht mit zunächst 15 Schülerinnen und Schülern.

(1994/95): Nach einigen Jahren ohne Schülerzeitung wird diese neu gegründet. Die ARS startet ihre 1. Studienfahrt nach England (Herne Bay und London). 35 Reichwein-Schülerinnen und Schuler nehmen teil.

(1997/98): Die ARS ist jetzt offiziell eine kooperative Gesamtschule mit Förderstufe, Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweig. Die Schülerzahl der ARS wächst in den folgenden Jahren stetig an.

(2001/02): An der Schule werden 606 Schülerinnen und Schüler in 27 Klassen unterrichtet. Mit der Schließung der Ernst-Reuter-Schule, der einzigen weiterführenden Schule in Egelsbach, nimmt die Anzahl der Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern aus Egelsbach an der ARS stark zu.

(2002/03): An der Schule werden 668 Schülerinnen und Schüler in 29 Klassen unterrichtet. Beginn des Schüleraustauschs mit Kodrab (Polen) für 14 bis 15-jahrige Schülerinnen und Schüler. Am 27.05.2003 brennen die Pavillons der Schule nahezu komplett ab. Für die 4 „Obdachlosen“ Klassen wird ein Not-Raumprogramm erstellt.

(2003/04): An der Schule werden 708 Schülerinnen und Schüler in 30 Klassen unterrichtet. Ein ARS-Team, bestehend aus 6 Schülern, gewinnt den 1. Preis beim Börsenspiel der deutschen Sparkassen - eine Reise nach London im Wert von 5.000€.

(2004/05): Einführung von G8 an der ARS. Der Schulsanitätsdienst wird in Zusammenarbeit mit dem DRK unter der Leitung von Stephanie Hartmann eingeführt.

(2005/06): Die ARS erhält für 9 Mio.€ Baukosten einen Neubau, das so genannte B-Gebäude mit Klassen- und Fachraumen inkl. 4 EDV-Räumen und Schulbibliothek. Kernstuck des B-Gebäudes ist die lichtdurchflutete Aula mit der neuen Cafeteria.

(2006/07): Schulleiter Hans Klingenberg und sein Stellvertreter Hans-Udo Luh werden in den Ruhestand verabschiedet.

personal elke dürr

(2007/08): Elke Dürr übernimmt die Leitung der ARS. Thorsten Lampert wird stellvertretender Schulleiter bis 2010. Die erste Bläserklasse wird eingerichtet. Zunächst nehmen 19 Fünftklässler an dem Pilotprojekt teil. An der Schule werden knapp 900 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Der verkürzte gymnasiale Bildungsgang (G8) wird eingeführt. Ein weiterer „roter“ Pavillon mit zwei Klassenraumen wird fertiggestellt. Die Sporthalle der ARS ist nach dem Abschluss der Innen-Renovierung jetzt komplett saniert.

(2008/09): An der Schule werden 1018 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die ARS gewinnt mit ihrem Konzept des Schülerbüros (Berufsorientierung) den 2. Preis beim Wettbewerb „Wirtschaftswissen in die Schulen“ der IHK Offenbach.

(2009/10): Sirkko Sekui übernimmt die erste Stelle für Schulsozialarbeit. Im Dezember 2009 bekommt die ARS für ihr Engagement im „Regionalen Praktikums Informationsbüro“ vom Kreis Offenbach den 1.Preis verliehen. Die 1. Ausgabe der Schulzeitung „Klarsicht“ erscheint.

(2010/11): 84 Lehrkräfte unterrichten 1064 Schülerinnen und Schüler. Antje Morgenroth wird stellvertretende Schulleiterin. Das neue C-Gebäude mit neuem Lehrerzimmer wird bezogen. Der neue Gebäudeteil beinhaltet 8 Klassen- und 2 Personalräume. Die Massivholzbauweise wird in der Presse als vorbildlich gelobt.

(2012/13): Nachdem die Schulen die Wahlfreiheit zwischen einer Fortsetzung von G8 und einer Wiedereinführung von G9 bekommen haben, entscheiden sich alle Gremien der ARS für die Rückkehr der G9. Schulleiterin Elke Dürr gegenüber der Presse: „Die Erfahrungen mit G8 haben gezeigt, dass der Wechsel von der Realschule in den Gymnasialen Bildungsgang ab Klasse 7 nur eingeschränkt möglich war.

(2014/15): Fertigstellung eines „Spiele- und Bewegungsparcours“ auf dem bis dahin komplett asphaltierten Schulhof.

(2015/16): Die ARS erhalt das Gütesiegel „Hochbegabtenforderung“. Einrichtung der ersten Intensivklasse in Zusammenarbeit mit dem Jugendmigrationsdienst des Internationalen Bundes.

(2016/17): Verabschiedung von Schulleiterin Elke Dürr.

personal marianne kral

(2017/18): Marianne Kral ist neue Schulleiterin der ARS. Damit ist das Leitungsteam zu Beginn des Schuljahres vollständig besetzt. 84 Lehrkräfte unterrichten 1075 Schülerinnen und Schuler in 44 Klassen teil.


Wir gratulieren den Gewinnern des Mathematik-Wettbewerbs in der ersten Runde!


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