Am 21.06.1968 fand die Einweihungsfeier und Übergabe der Schule nach ca. 3-jähriger Bauzeit durch Bürgermeister H.Kreiling in Anwesenheit der Witwe des Namensgebers und Widerstandskämpfers Prof. Adolf Reichwein statt. 

ars modell 1968ars bauphase

ars einweihungars bauteil a 1968

Die Schule, eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, hatte zum damaligen Zeitpunkt 29 Lehrkräfte mit 585 Schülerinnen und Schülern in nur 18 Klassen. Geleitet wurde die Schule von Rektor Georg Weigand und Konrektorin Margot Heigl. Die Schülerzahl nahm in den folgenden Jahren stetig zu und erreichte im Schuljahr 76/77 ihren vorläufigen Höchststand mit 975 Schülerinnen und Schülern in 32 Klassen.

1989 beantragte die Gesamtkonferenz eine Organisationsänderung und die Einrichtung einer schulformbezogenen (kooperativen) Gesamtschule. Es sollten noch 8 Jahre vergehen, bis 1997 dieser Wunsch Realität wurde. Seit dem Schuljahr 1997/98 gibt es an der Adolf-Reichwein-Schule neben dem Hauptschulzweig, dem Realschulzweig auch einen Gymnasialzweig.

Im Juni 2001 verließen die ersten Schülerinnen und Schüler aus diesem Schulzweig die ARS und wechselten auf die entsprechenden Oberstufen der weiterführenden Schulen.

Im Schuljahr 2001/2002 hatte die ARS 606 Schüler in 27 Klassen. Das Kollegium bestand aus 40 Lehrkräften und der Schulleitung.

Im Schuljahr 2002/2003 hatte die ARS 668 Schüler in 29 Klassen. Das Kollegium bestand aus 43 Lehrkräften und der Schulleitung.

Im Schuljahr 2003/2004 hat die ARS 708 Schüler in 30 Klassen.


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